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beruflicher Hintergrund und Werdegang

Diplom-Psychologin mit Schwerpunkt in Klinischer Psychologie und Psychotraumatologie"Wenn die Seele zersplittert", Susanne Lüderitz, Junfermann-Verlag, 2005

Erfolgreiche Teilnahme am Kinderpsychotherapieprojekt und Pferdeprojekt der FU Berlin.

2005: Veröffentlichung der Diplom-Arbeit beim Junfermann-Verlag
“Wenn die Seele im Grenzbereich von Vernichtung und Überleben zersplittert”

Aufgrund der hilfreichen Erfahrungen von Körpertherapie bei meinem langanhaltend schreiendem Sohn im Säuglingsalter (wir zählten zu den ersten KlientInnen der damals im Aufbau begriffenen Berliner Schreiambulanzen), entschied ich mich parallel zum Studium für:
fünf Jahre Ausbildung in Atem- und Körperpsychotherapie (Berlin und Stuttgart).

Die körpertherapeutischen Prozesse in Verbindung mit meinem wachsenden Interesse für Psychotraumatologie in der Diplomarbeitsphase führten mich zu meiner nächsten Ausbildung:
vier Jahre Energie-, Meditations- und Heilarbeit sowie Seelenmeridianbehandlung (bei Johanna H. Mildenberger (†) in Nastätten und Mechthild F. Maus in Koblenz).

Dem folgte die
Anerkennung vom Dachverband für Geistiges Heilen*.

Parallel dazu nahm ich an
traumatherapeutischen Weiterbildungen der  International Society for the Study of Trauma and Dissociation (ISSTD, USA), der deutschsprachigen Fachgesellschaft -  Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation (DGTD) – sowie des TraumaJourFixes Berlin teil. Von Januar 2012 bis Dezember 2013 zählte ich selbst zu den ehrenamtlichen Koordinatorinnen des TraumaJourFixe Berlin.

Sowohl die traumatherapeutischen als auch die heilerischen Ausbildungen haben meine Aufmerksamkeit mehr und mehr zu Entspannungsphasen und dem Zusammenspiel von Körper und Seele gelenkt. Deshalb erwarb ich im Anschluss die Zulassungen als

zert. Stress-Management-Trainerin
zert. Entspannungstherapeutin/-pädagogin
Heilpraktikerin für Naturheilkunde und Psychotherapie

Eine weitere Folge der Selbstklärung und eigenen Therapieerfahrungen ist die Hinwendung seit 1998 zur Aufstellungsarbeit. Von dem spirituellen Ansatz meiner Lehrerin und Ausbilderin habe ich sehr viel lernen können:
Ausbildungswerkstatt für Familienaufstellung und Prozessarbeit, Marlis Grzymek-Laule (Berlin)
Seit 2008 biete ich Aufstellungsarbeit in offenen Gruppen, Seminaren und als Weiterbildung an. Besonders die Aufstellungsarbeit hat mich zur Auseinandersetzung mit den generationsübergreifenden Folgen von Krieg und Vertreibung geführt. Ebenso zur Heilungsarbeit für Räume und Landschaften.

Daneben Lehrtätigkeiten an Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen inkl. Weiterbildungen in Hochschuldidaktik.

2012 vertiefte Fortbildung in Spezieller Schmerztherapie.

* “Geistiges Heilen ist ein Angebot an Hilfesuchende, das gleichberechtigt neben klassischer Schulmedizin, Naturheilkunde und anderen therapeutischen Angeboten und nicht in Konkurrenz zu diesen steht.
Geistiges Heilen aktiviert die Selbstheilungskräfte, fördert Heilung im ganzheitlichen Sinne, ermutigt und unterstützt Menschen beim Wahrnehmen ihrer Eigenverantwortung.
Geistige, spirituelle Heilbehandlungen können bei jeder Art von Erkrankung oder Befindlichkeitsstörung, bei Stress, bei körperlichen und bei seelischen Verletzungen angewandt werden. Geistige Heilweisen ersetzten nicht Diagnosen und Therapien von Ärzten und Heilpraktikern. Sie können jedoch sowohl andere Therapien ergänzen als auch eigenständig praktiziert werden.
Weder Anamnese noch medizinische Diagnose sind erforderlich, damit geistige Heilmethoden wirken – die medizinisch diagnostizierte Art und Schwere einer Krankheit steht daher nicht in direkter Beziehung zum Ergebnis der Heilbehandlung.”
Text: Dachverband für Geistiges Heilen, www.dgh-ev.de

Da, wo mein therapeutisches Angebot u.a. Sinnfragen und spirituelle Themen einschließt, ist es bewusst frei von jeder Art an Weltanschauungen, Ideologien oder institutionalisierten religiösen Bindungen. Ich erkläre hiermit ausdrücklich, dass ich keinen Sekten oder ähnlichen Gruppierungen angehöre oder nahestehe oder in irgendeiner Weise deren Ansichten vertrete. Äußere Autoritäten können eine eigenverantwortliche persönliche Entwicklung nicht ersetzen.

weiterführende Verweise zur Verbindung von geistigem Heilen und Wissenschaft:

http://www.zeit.de/2013/23/neurowissenschaftlerin-tania-singer

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